Frühblüher, wie zum Beispiel Tulpen, schmücken jeden Garten nach dem Winter, wenn es noch etwas grau ist und jeder ungeduldig darauf wartet, dass alles sprießt, grünt und blüht. Mit ihrer frühen Blütezeit passen Sie perfekt zwischen die Kälte im Winter und die trockene Zeit im Sommer.
Die Freesie, das besondere Dufterlebnis
Die Auswahl bei den farbenprächtigen Freesien ist sehr vielfältig. Die Blüten sitzen einseitig an den Stängeln. Es sind zwischen vier und zehn trichterförmige Blüten zu finden. Ihre Farbe reicht von Weiß über Gelb bis hin zu Blauviolett und Röt in allen Tönen. Die Freesie "Purple Rain" hat eine gefüllte violette Blüte.
Die Freesie sollte vor Regen geschützt an einem sonnigen Ort stehen. Während der Wachstumsphase sollte die Pflanze in einem feuchten Boden stehen. Die Blumen sind sehr wetterfühlig und so kann es vorkommen, dass sie in kalten Sommern keine Blüten bildet.
Die Lilie, eine Blume mit auffallend schönen Blüten
Mit ihren wunderschönen Blüten werten Lilien jeden Garten aber auch jedes Zimmer als Schnittblume auf. Es gibt über hundert Arten und noch mehr Züchtungen. Diese unterschiedlichen Lilienarten blühen zu unterschiedlichen Zeiten, so dass im Garten immer eine blühende Lilie zu finden ist. Im Juli blühen zum Beispiel die Königslilie und die Feuerlilie.
Die Blüten der Lilien lieben sonnige Orte, der untere Teil dagegen eher Schatten. Die Zwiebeln der winterharten Pflanze können im Herbst oder auch noch im Frühling in lockeren und durchlässigen Boden gesetzt werden.
Die zart duftenden Maiglöckchen
Das Maiglöckchen mit ihrer lieblichen Gestalt steht unter Naturschutz. Ihre Blüten stehen in einer weißen Blütentraube und verströmen ihren schönen Duft. Trotz dieses zarten Aussehens ist die Pflanze sehr giftig. Die Blumen werden 20 cm hoch und blühen von Mai bis Juni.
Maiglöckchen lieben feuchte Böden an einem halbschattigen Ort. Der beste Zeitpunkt, um Maiglöckchen zu pflanzen, ist der Oktober. Dabei sollte der Boden feucht gehalten werden. Die Blumen vermehren sich selbst und können auch durch die Teilung der Wurzeln vermehrt werden.
Hyazinthen, die Pflanze aus dem Mittelmeerraum
Die Pflanzen mit ihrem betörenden Duft und ihren schönen Blüten gibt es in einer großen Farbvielfalt. Hyazinthen werden bis zu 25 cm hoch und sie besitzen einen traubenartigen Blütenstand, der einen süßen und lieblichen Geruch verströmen. Ihre Blütezeit reicht von März bis April.
Hyazinthen stehen am besten auf sonnigen oder halbschattigen Plätzen in durchlässigen Böden. Am besten werden die Zwiebeln im Herbst in 10 cm Tiefe gesteckt. Sie können dadurch vermehrt werden, dass die Tochterzwiebeln abgetrennt werden.
Hyazinthen gibt es als Freiland- und als Zimmerpflanze.
Narzissen, die stolzen Osterglocken
Narzissen sind eine die beliebtesten Frühlingsblüher. Ihre trompetenförmigen Blüten strahlen in Gelb, Orange aber auch in Weiß. Die Narzisse hat bis zu drei lange Laubblätter, die den Blütenkopf überragt. Die einzeln stehende Blüte hat sechs Blütenblätter und eine trompetenförmige Nebenkrone in der Mitte. Narzissen blühen von März bis Mai.
Die Blumen mögen Halbschatten, aber auch Vollsonne und ihre Zwiebeln können in Beete, auf Wiesen oder in Töpfe gesteckt werden. Am besten werden die Zwiebeln der Narzisse im September oder Oktober gesteckt in einer Tiefe von 5 bis 15 cm.
Frühlingsblüher sind die ersten Boten des Frühlings. Sie sind die Farbtupfer in einem gerade erwachenden Garten. Bei uns im Shop finden können Sie die Zwiebeln der Frühlingsblüher, wie zum Beispiel Tulpen, finden.








