Die Rose ist die Königin der Blumen. Verführerisch duftend und stechend zugleich, dieses Zusammenspiel ist nicht der einzige Grund, warum uns Rosen seither so stark faszinieren. So sind Rosen auch die Stars im Garten. Besonders hübsch für die Terrasse ist eine mehrblütige Rose.
Die Kletterrose: eine einzigartige Königin
Der Königstitel wurde den Rosen bereits in der Antike verliehen und sie werden bereits gut 2.000 Jahre gezüchtet. Deshalb ist es auch schwierig, eine exakte Anzahl der Rosenarten anzugeben. So reichen die Angaben von 100 bis 250 Arten. Botanisch gehören Rosen zur Familie der Rosengewächse. Der Gärtner unterscheidet zwischen Wild- und Kulturrosen. Nicht nur die Heckenrosen sind Sträucher, sondern alle Rosen wachsen als Sträucher. So vielfältig die Rosenarten sind, so unterschiedlich ist auch ihr Erscheinungsbild: Rosensträucher, Heckenrosen und Kletterrosen sind wohl die bekanntesten Erscheinungsformen. Weniger bekannt sind etwa Rosen, die am Boden kriechen. Was gehört noch zu einer typischen Rose? - Die Rosendornen, die ja eigentlich Stacheln sind und den Tierfraß abwehren sollen. Die enorme Vielfalt der Rosen wird uns bei den Blüten bewusst. In der einfachsten Form haben Rosenblüten fünf Blütenblätter. Es gibt allerdings auch eine Vielzahl an mehrblütigen Rosen.
Rabattrosen für den heimischen Garten
Rosen bevorzugen kalkhaltige Böden. Sie wachsen in wärmeren Lagen, aber auch in Gebirgslagen, wenn sie einen sonnigen Standort haben. Rosen lieben es offen und hell. Rosen können viele Krankheiten wie beispielsweise Viren-, Pilz und sogar Krebserkankungen. Auch tierische Schädlinge machen vor der Rose nicht halt. Besonders gefräßig sind Schmetterlingsraupen. Rund zehn Schmetterlingsarten sind exklusiv auf Rosen anzutreffen. Gefürchtet unter Rosenzüchtern ist auch die Zwergminiermotte. Nicht zuletzt, weil Rosen eine Vielzahl an Feinden haben, erfordert ihr Gedeihen oftmals eine intensive Pflege.
Rosenstecklinge mögen es wie ihre großen Brüder ebenfalls warm und sonnig. Sie dienen auch der Vermehrung der Pflanzen durch den Gärtner. Hübsch sehen Rosen nicht nur am Rande der Terrasse aus, auch in verschiedenen Rabatten sehen Rosen wunderschön aus. Eigene Rabattrosen, die Sie in unserem Shop bekommen, vereinfachen hier die Pflege. Als Sichtschutz eignen sich Kletterrosen, die je nach Art bi zu vier Metern ranken können.
Parkrosen sind sehr robust
Welche Rosen eignen sich nun für den Garten? Wenn Sie Rosen in rosa lieben, empfehlen wir Ihnen die Sorten Pink Paradise oder die Englisch Park Rose. Letztere bekommen Sie in unserem Shop auch in anderen Farben. Äußerst ungewöhnlich ist auch eine Rose in der Farbe blau. Gelbe Rosen sind auch ein hübscher Blickfang, egal ob als Kletterrose oder Zwergrose oder als Beetrose. Mit ihrem leuchtenden rot lockt die Bodendeckerrose Matador.
Mit am wichtigsten für das Gedeihen von Rosen ist die Standortauswahl. Hier gilt, Luft, Luft und nochmals Luft und Licht. Sorgen Sie auch dafür, dass der Steckling ein großes Loch gesetzt wird. Eine lockere Erde erzeugen Sie mit einer Mulchschicht. Fürs Gießen gilt: Der Boden sollte feucht, aber nicht nass sein. Auch sollten beim Gießen die Blätter nicht benetzt werden. Gedüngt werden Rosen im Frühjahr und im Sommer zur Hauptblütezeit. Zum Düngen am besten einen Spezialdünger verwenden.
Rosen zählen was die Pflege betrifft, nicht zu den einfachsten Pflanzen. Dennoch machen Sie uns eine große Freude mit ihren meist üppigen Blüten. Rosen gibt es in den verschiedensten Formen bzw. Arten: Kletter-, Rabatt-, Zwerg- und Beetrosen - die Auswahl ist schier unermesslich. Für den richtigen Standort sind die Eigenschaften Luft und Licht am wichtigsten.








